Doch das Berliner Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) versetzt Anleger mit seiner aktuellen Studie in Angst und Schrecken. Denn von den etwa sieben Millionen Haus- und Wohnungseigentümern, die ihre Immobilie als Kapitalanlage nutzen, verdienen wohl drei Millionen am Ende des Tages kein Geld. Zumindest nicht aus der Vermietung.

So hatte das DIW im Auftrag der Wertgrund Immobilien AG die Renditen von Immobilieninvestitionen privater Anleger untersucht. Demnach haben Kapitalanleger in den vergangenen zehn Jahren mit Immobilien durchschnittlich nur zwischen zwei und drei Prozent Rendite brutto pro Jahr erzielt. Und damit nicht genug: Ein Drittel der Hauseigentümer verdient mit der Vermietung laut DIW überhaupt nichts, während 8,5 Prozent der Anleger sogar Verluste erwirtschafteten.

Solch alarmierende Zahlen können einen Immobilientraum schnell zum Immobilientrauma werden lassen – doch ist die Sorge überhaupt berechtigt? „Ein Risiko besteht bei jeder Investition, die wir tätigen“, erklärt der Vorstand der VALERUM Invest AG. Die Kunst sei es, Risiken zu minimieren. „Als Vermögensberater und Anbieter von Immobilien mit vielen Jahren Erfahrung kann ich potenzielle Anleger beruhigen: Das Risiko bei einer Kapitalanlage in Immobilien lässt sich stark minimieren, wenn man bestimmte Regeln einhält“, meint Herbst. Zudem sei mit dem Mix an angemessenen aber nachhaltigen Mieteinnahmen, dem Wertsteigerungspotential und gegebenenfalls vorhandenen Steuervorteilen durchaus Geld zu verdienen.

 Des Weiteren betont Herbst, die Mandanten der VALERUM Invest AG hätten mit Immobilienbesitz ausnahmslos Renditen erwirtschaftet, die durchschnittlich zwischen 3,3 Prozent (ohne Steuereffekt) beziehungsweise 6 Prozent (mit Steuereffekt) lagen.

Fakt ist jedoch auch: Immobilienangelegenheiten sind Vertrauensangelegenheiten. Jeder Anleger sollte daher im Vorfeld den Anbieter seines Vertrauens finden. Sven Herbst rät, auf die nachgewiesene Expertise, Renditeergebnisse und Referenzen des Anbieters sehr genau zu achten. „Transparenz lautet das Zauberwort bei der Immobilieninvestition. So bleibt diese Anlageklasse weiterhin ein Traum statt Trauma.“

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